Auch im neuen Jahr sind wir wieder für sie 24/7 für Sie im Notfall da!


enlightened​ Was wir gerade so machen... enlightened

Jugendfeuerwehr:

Nun hat das neue Jahr begonnen und wir hatten bereits unseren ersten Dienst. Wir sind gespannt, welche Höhepunkte diese Jahr für uns bereit hält...

Aktive Wehr:

Auch im Jahr 2020 sind wir für unsere Bürger*innen 24/7 im Dienst...

Für uns findet am 24.01.2020 die Jahreshauptversammlung statt, bei welcher das alte Jahr ausgewertet und das neue geplant wird. Desweiteren finden wieder zahlreiche Auszeichnungen und leider auch Verabschiedungen statt...

Medinger-Feuerwehr-Verein e.V.:

Wir danken den zahlreichen Besuchern des letzten Maifeuers und freuen uns schon auf das diesjährige am 23.05.2020!

 

 


Jahreshauptversammlung am 24.01.2020

 

Am Freitag, dem 24.01.2020, fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Neben unserem Gemeindewehrleiter Tobias Kröner und seinem Stellvertreter Patrick Söffel, konnten wir auch Janet Lange (Gemeinderat), René Edelmann (Gemeinderat und Ortsvorsteher) und unseren Vorsitzenden des Medinger Feuerwehr Vereins, Steffen Schubert begrüßen.

Nach dem Vorlesen der Rechenschaftsberichte folgten die Ehrungen und Beförderungen.
So wurde Kameradin V. Schubert zur Oberfeuerwehrfrau und die Kameraden B. Thieme und Ph. Hesse zum Löschmeister befördert.
Die Kameraden T. Herrmann, R. Petrich, L. Schuster und C. Anders wurden für ihre hervorragende Dienstbeteiligung geehrt.
Kamerad Konrad Behrisch bekam das Feuerwehr Ehrenkreuz für 70 Jahre Feuerwehr überreicht.
Nach ihrer erfolgreichen Ausbildung wurden Kam. S. Weise und Kam. S. Derber zum Gruppenführer berufen.
Auch einen Dank an Janet Lange und 
Heinz Lange Bauunternehmen GmbH für die Unterstützung bei der Rückholung unseres alten G5 wurde ausgesprochen.

Die Feuerwehr Medingen rückte 2019 zu 36 Einsätzen aus und leistete dabei 759 Einsatzstunden. Zum 31.12.2019 verfügte sie über 32 aktive Kameraden/innen.

Der Medinger Feuerwehr Verein zeigte sich zu unserer Jahreshauptversammlung besonders spendabel. So konnte uns nicht nur ein neues Brandkehrgerät übergeben werden, sondern auch ein neuer Defibrillator wird seinen Platz auf einem unserer Fahrzeuge finden und löst damit seinen 15 Jahre alten Vorgänger ab.

Einen Dank an alle Kameraden/innen für ihre Einsatzbereitschaft. Auch einen Dank an Ihre Familien, Freunde und Partner, die das Verständnis gegenüber eines so zeitraubenden Ehrenamtes aufbringen.

Und auch einen Dank an die Gemeinde die so zahlreich zu dieser Versammlung vertreten war.

Lars Kellner
Wehrleiter OFw. Medingen

 

       

Einsatz vom 29.11.2019

RADEBERG

Havarie im Milchwerk Leppersdorf

 

Bei Müllermilch gab es offenbar einen Vorfall, von Säureaustritt und Verletzten ist die Rede, Rettungskräfte sind vor Ort. Nun hat Müller sich geäußert

Am Milchwerk in Leppersdorf gab es am Freitag einen Feuerwehreinsatz. Ein Fotoreporter berichtete gegenüber Sächsische.de zunächst, dass giftige Dämpfe ausgetreten seien, mehrere Menschen könnten verletzt worden sein. In anderen Medien war von Säureaustritt die Rede. Ein Großangebot von Rettungskräften war vor Ort. 

Das ist bei Sachsenmilch in Leppersdorf passiert:

„Der Notruf ging bei uns um 8.40 Uhr ein. Wir wurden darüber informiert, dass es einen Vorfall auf dem Firmengelände gab. Wir haben dann die Feuerwehren mit dem Stichwort ABC alarmiert“, bestätigt Lutz Petrick von der Rettungsleitstelle Hoyerswerda auf Sächsische.de-Nachfrage. ABC bedeutet dabei, dass atomare, biologische oder chemische Stoffe ausgetreten sein könnten. Deswegen wurde ein Gefahrgutzug alarmiert.

Bei dem vermeintlichen Säureunfall sollen Augenzeugenberichten zufolge mehrere Menschen im Rettungswagen vom Firmengelände gebracht worden sein. Nach Sächsische.de-Informationen bereiteten sich die umliegenden Krankenhäuser auf zahlreiche Patienten aus Leppersdorf vor. Auch einen Schwerverletzten soll es gegeben haben. Nach bisher unbestätigten Informationen musste bei einer Person aufgrund der eingeatmeten Dämpfe eine Tracheotomie, sprich ein Luftröhrenschnitt, durchgeführt werden.

Wie viele Verletzte es wirklich gab und wie groß das Ausmaß des Vorfalls wirklich ist, konnte zum jetzigen Zeitpunkt niemand sagen. Augenzeugen berichteten auch, dass mehre Rettungswagen hintereinander auf das Gelände des Milchkonzerns fuhren. Auch die Wachauer Feuerwehr musste immer wieder zwischen dem Werk und dem Gerätehaus pendeln.

Der Mutterkonzern Müllermilch, mit Sitz im bayerischen Freising, konnte dabei aber nicht bestätigen, dass es sich wirklich um den Austritt einer Säure handelt. Eine Sprecherin sagte nur, dass etwas passiert sei und der Konzern an einer Stellungnahme arbeite. Bis in die späten Nachmittagsstunden herrschte eine unklare Situation. 

Von Seiten der Polizei gab es keine konkreten Auskünfte. „Wir können bestätigen, dass es einen Vorfall gab. Angaben zur Art und zum Ausmaß können wir aber nicht geben, da sich der Vorfall auf dem Betriebsgelände ereignet hat. Angaben dazu muss die Firma machen“, sagte Thomas Knaup, Sprecher der Polizeidirektion Görlitz. Die Müller-Gruppe kündigt eine Pressemitteilung für den frühen Abend an.

Das sagt Müllermilch:

Inzwischen hat auch die Müller-Gruppe genauere Umstände bekannt gegeben. „Am Freitagmorgen kam es zu einer Rauchentwicklung infolge einer chemischen Reaktion in einem Produktionsgebäude der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH“, teilt Carolin Linseis vom Hauptsitz der Firma in Freising mit. 

Nach ihren Angaben wurde die Feuerwehr unmittelbar nach Auftreten der Rauchentwicklung informiert, auch das Gebäude wurde sofort vorsorglich geräumt. „Die Rauchentwicklung konnte somit schnell abgestellt werden, die Mitarbeiter und Dienstleister dieses Bereichs wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.“

Derzeit laufen nach ihren Angaben weitere Überprüfungs- und Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr am Gelände, die, wie in solchen Fällen üblich, von Polizei und Behörden begleitet werden. Beeinträchtigungen für Personen außerhalb des Unternehmens sowie das umliegende Gelände habe es nicht gegeben.

Für den Einsatz in Leppersdorf wurde der Gefahrgutzug Süd alarmiert. Beim Einsatz waren insgesamt elf Feuerwehren im Einsatz. Sie kamen aus Bautzen, Wilthen, Cunewalde, Wachau, Lichtenberg, Seifersdorf, Frankenthal, Lommnitz, Großerkmannsdorf und Medingen.

Quelle: https://www.saechsische.de/radeberg-havarie-muellermilch-milchwerk-leppersdorf-5145749.html (Stand: 30.11.2019, 10:46 Uhr)


Er ist wieder bei uns...!

Der 09.11.2019 wird als besonderer Tag in die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Medingen eingehen. Warum? Nun ja, los ging es an diesem Samstag um halb acht in der Früh. Wir machten uns zusammen mit einem Tieflader der Firma Heinz Lange und einem Transporter der Firma Franke Maschinenbau Medingen auf den Weg nach Knappenrode. Dort befand sich das Feuerwehrmuseum in der ehemaligen Energiefabrik. Das Museum musste leider aus diversen Gründen schließen.

In diesem Museum befand sich auch ein außerdienstgestelltes Fahrzeug, nämlich unser ehemaliges Tanklöschfahrzeug, basierend auf einem IFA G5 Fahrgestell der ehemaligen DDR. Der G5 ist Baujahr 1953 und hat einen Wassertank von 2500 Liter, sowie 200 Liter Schaummittel an Bord. Angetrieben wird der G5 von einem 130 PS starkem Motor. Dieses Fahrzeug fuhr mit einer 1:5 Besatzung und wurde 2001 erst außerdienstgestellt.

Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Medingen machten es sich zur Aufgabe, dieses historische und ehemalige Fahrzeug nach Medingen zurück zu holen. Da es zu lange stand und somit nicht aus eigener Kraft aus der Halle rangieren konnte, geschweige denn auf einen Tieflader fahren konnte, bekamen wir tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr Hoyerswerda. Mit viel hin und her gelang es, den G5 unfallfrei aus der Halle und auf einen Tieflader zu schieben. Dann ging es endlich zurück in die Heimat, wo der G5 von seinen Nachkommen, dem LF 8/6 und dem GW-L der Freiwilligen Feuerwehr Medingen, mit Blaulicht sowie von einigen Schaulustigen begrüßt wurde.

Nun ist die Legende wieder bei uns in der Heimat und wartet auf zahlreiche Sponsoren und Liebhaber um wieder in neuem Gewand strahlen zu können, sprich restauriert zu werden.

Bedanken möchten wir uns bei den Kameraden der Feuerwehr Hoyerswerda, der Firma Franke Maschinenbau, der Firma Proforma Werkzeugbau, der Firma Heinz Lange Bauunternehmen, Thomas Thieme und einen besonderen Dank an unseren Kameraden Billy Thieme.

 


Zu Besuch auf der Feuerwehrmesse Florian in Dresden am 12.10.2019

                                            


Wir waren dabei....

Feuerwehrrallye der FFW Ottendorf-Okrilla

Bei der Feuerwehrrallye am 06.10.2019 nahmen wir mit zwei Mannschaften teil. Dabei stärkten wir unseren Teamgeist, wendeten unser Wissen und Können an und hatten vor allem sehr viel Spaß. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr...


Einsatz vom 04.08.2019


Einsatz vom 21.07.2019


Einsatz vom 07.07.2019

600 Strohballen geraten bei Hermsdorf in Brand

Am frühen Sonntagmorgen wurden die Feuerwehren aus Ottendorf-Okrilla zum Brand einer Strohfeime gerufen. Gegen 5:30 Uhr wurden die Kameraden auf ein Feld zwischen Hermsdorf und Bedingen unweit der Autobahn alarmiert. Kurz danach gab es erneut Alarm: ortsunkundige Autofahrer meldeten ebenfalls einen Brand, bei dem es sich letztendlich herausstelle, dass es sich um die gleiche Einsatzstelle handelte. Diese lag in einem Getreidefeld, an dessen Rand etwa 600 Strohballen gestapelt waren. Beim Eintreffen der Kameraden stand die Feime in Vollbrand. Es wurden Kräfte aus Dresden und Königsbrück nachalarmiert, da man vor Ort noch weitere Tanklöschfahrzeuge benötigte. Gemeinsam gelang es den Kräften dann, die Flammen niederzuschlagen. Mittels Radlader wurde der Haufen auseinander gezogen. Die Rauchentwicklung dabei war so groß, dass es zu Beeinträchtigungen auf der nur 200 Meter entfernten A4 kam. Über den Verkehrswarndienst informierte die Polizei Autofahrer über die Rauchentwicklung. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt, der Sachschaden beträgt rund 12.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Angaben zur Ursache des Brandausbruchs liegen derzeit noch nicht vor.

Quelle: https://blaulicht-magazin.net/600-strohballen-geraten-bei-hermsdorf-in-brand/ (Stand: 08.07.2019)

Hier noch ein Video vom Einsatz: 

https://www.youtube.com/watch?v=QEDqWGRPu8M&feature=youtu.be


Riesa - Feldbrand löst Großeinsatz in Canitz aus 

02.07.2019

Nachdem es am Nachmittag bereits in Lampertswalde und Priestewitz brannte, loderte das Feuer abends im Riesaer Ortsteil. Anwohner wurden evakuiert.

Landkreis Meißen. Ein Dienstag im Juli, der Feuerwehrgeschichte schreiben wird: Nur gut vier Stunden nachdem Felder in Priestewitz und Lampertswalde brannten, kämpfen Kameraden von mehreren Wehren gegen bedrohliche Flammen in Riesa Canitz. Wie Kreisbrandmeister Ingo Nestler im SZ-Gespräch erklärt, sei die Lage sehr ernst. "Ich sage Ihnen ehrlich, ich sitze mit Gänsehaut im Auto!" Sämtliche wasserführende Fahrzeuge wären so wie er auch nach Canitz unterwegs. Das Problem: Das brennende Feld grenze unmittelbar an eine Wohnbebauung und Gärten an. Zur Stunde werde alles unternommen, damit das Feuer nicht übergreife. Die Anwohner müssten zur Sicherheit evakuiert werden. Bereits am Nachmittag hatte sich der oberste Feuerwehrchef des Landkreises Meißen darüber Gedanken gemacht, weshalb es im Abstand von nur wenigen Minuten auf zwei Feldern der Region gleichzeitig brennt Und das ist nicht das Einzige, worüber sich der Feuerwehrchef den Kopf zerbricht. Nach mehreren Großeinsätzen in den zurückliegenden Wochen – unter anderem in Coswig und am Sonntag in Skäßchen – seien viele Kameraden bereits jetzt am Limit. Und dabei habe der Sommer erst angefangen.

„Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass sich die Einsätze auf Feldern und in Wäldern massiv häufen. Eine bittere Erfahrung für die Besitzer der Flächen, aber auch für unsere Leute“, gibt Nestler zu bedenken. Er hoffe sehr, dass sich diese Tendenz nicht fortsetze. Und auch eine, die statistisch nachvollziehbar wäre: Es brenne immer an Nachmittagen. Stets zur besten Feierabendzeit. Nun müssen die ehrenamtlich tätigen Kameraden also schon wieder Kräfte mobilisieren. Die Sächsische Zeitung wird weiter über den Einsatz in Canitz berichten. 

 

 20:51 Uhr: Der Brand ist gelöscht. Die Bilanz: Zwei angebrannte Schuppen, einige brennende Hecken und zwei Verletzte. Neben dem Feuerwehrmann, der nun ins Krankenhaus musste, wurde auch eine Frau behandelt. Sie bekam Herz-Kreislaufprobleme, möglicherweise wegen der Aufregung.

Quelle: https://www.saechsische.de/feldbrand-in-canitz-5090175.html (Stand: 03.07.2019)


Arbeitsrecht:Gibt es ein Recht auf Freistellung für ein Ehrenamt?

 
Der Mitarbeiter muss für die Freiwillige Feuerwehr einen Lehrgang absolvieren. Muss der Arbeitgeber ihn dafür freistellen? Antwort gibt die Arbeitsrechtskolumne.

Da staunt der Chef

Einsatz vom 16.06.2019

Bautzen - Nach Verpuffung: Hobbychemiker sorgt für großen Gefahrguteinsatz

 

Große Aufregung am Sonntagabend in der Bautzener Innenstadt: Gegen 19 Uhr wurden mehr als fünfzehn Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Kriminalpolizei an die Wendische Straße in Bautzen alarmiert.

In einer Wohnung hatte ein Mann vermutlich schon über einen langen Zeitraum versucht, in Eigenregie Gold von Computerplatinen zu lösen. Hierzu nutzte er verschiedenste Säuren, belas sich im Internet und schaute Youtube-Videos als Anleitung. Am Sonntagabend ging dann plötzlich alles schief: Beim Verbrennen von Schwefelsäure kam es plötzlich zu einer großen Verpuffung, der Mann hatte die Lage nicht mehr unter Kontrolle.
Als Polizisten daraufhin die Wohnung unter die Lupe nahmen, erkannten diese sofort den Ernst der Lage. Im Inneren lagerten Kanisterweise unbekannte Substanzen. Nach Aussage des Mieters handelte es sich dabei unter anderem um Salz und Schwefelsäure, sowie Königswasser, einem gefährlichen Säuregemisch.
Spezialisten der Feuerwehr untersuchten die Wohnung, klärten ab, ob eine Gefahr für Leib und Leben besteht. Kurz nach 22 Uhr dann Entwarnung: Vorerst können alle restlichen Mieter in ihren Wohnungen bleiben, die Polizei versiegelte die Tür und bewachte die ganze Nacht das Haus.
Am Montagmorgen werden Feuerwehr, Chemiker und Spezialfirmen sich um die Bergung der Substanzen kümmern. Ebenfalls vor Ort waren Kriminaltechniker, die erste Spuren sicherten.

Quelle: https://lausitznews.de/artikel/534/bautzen-nach-verpuffung-hobbychemiker-sorgt-fuer-grossen-gefahrguteinsatz [Stand: 17.06.2019, 21:18)


Das war unser 20. Maifeuer

Am 01.06.2019 fand unser diesjähriges Maifeuer statt. Vom Medinger-Feuerwehr-Verein e.V. wird dieses jedes Jahr zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Medingen organisiert und veranstaltet. Dieses Jahr feierten wir schon unser 20.! Aufgrund dessen waren zusätzlich zu den jährlichen Aktivitäten für groß und klein natürlich auch Überraschungen geplant. So spielte die Blechlawine, eine Trommelgruppe aus Dresden, als Highlight am Abend.

Trotz der sehr sommerlichen Temperaturen kamen auch diesmal wieder zahlreiche Besucher, denen wir danken möchten! Wir hoffen, auch im nächsten Jahr, ein solch schönes Maifeuer wieder feiern zu können! 


Neuwahlen der Wehrleitung konnten endlich stattfinden

 

Am 24.05.2019 fand die Wahlversammlung der Ortsteilfeuerwehr Medingen statt. Nachdem am 25.01.2019 erst kurz vor der jährlichen Mitgliederversammlung die Information kam, dass die neue Satzung zu diesem Zeitpunkt noch nicht rechtskräftig sei, konnten nun die Neuwahl der Leitung sowie die Wahl des Feuerwehrausschusses stattfinden.

So wurde Kam. BI Jaque Klimpel nach seiner 20-jährigen Tätigkeit in einer Führungsposition und bis dahin kommissarischer Wehrleiter, verabschiedet.

An seine Position wurde der Kam. HLM Lars Kellner gewählt.

Kam. HFM Philipp Hesse wurde an seine Seite als stellvertretender Wehrleiter gewählt.

Im Feuerwehrausschuss sind nun die Kam. Tony Herrmann, Jan Rupf und Sten Weise tätig.

Wir gratulieren den Kameraden und freuen uns auf eine neue und erfolgreiche Amtsperiode!

 

Einsatz vom 17.05.19

Öl läuft aus Schulbus aus

 


Neun Kameraden/ Kameradinnen der FFW Medingen absolvieren den Grundlehrgang und können nun aktiv mit ausrücken

   

Praktische Prüfung mit Knotenprüfung zum Abschluss des Grundlehrgangs in Ottendorf-Okrilla am 04.05.2019

      

Praktische Ausbildung und Lernen des Umgangs mit den Geräten und den verschiedenen Techniken in der Kiesgrube Ottendorf-Okrilla am 20.04.2019

           

 


 

Mehr Einsätze für die Feuerwehr

 

               
© dpa

Die Kameraden der Wehren von Ottendorf-Okrilla mussten im vergangenen Jahr deutlich öfter ausrücken.

Ottendorf-Okrilla. Die Zahlen sind deutlich. Um ein Drittel ist die Zahl der Einsätze für die Feuerwehren der Gemeinde Ottendorf-Okrilla 2018 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das teilt Gemeindewehrleiter Tobias Kröner mit. Demnach mussten die Kameraden im vergangenen Jahr zu 207 Einsätzen ausrücken und haben dabei insgesamt fast 3 000 Einsatzstunden geleistet. Im Jahr 2017 waren es dagegen 156 Einsätze und 2016 sogar nur 77.

Während die Belastung durch die wachsende Anzahl von Einsätzen gestiegen ist, kann der Gemeindewehrleiter aber auch eine positive Entwicklung vermelden. Demnach ist die Mitgliederzahl der Jugendfeuerwehr nach vielen Jahren gestiegen, von 46 auf 54 Kinder beziehungsweise Jugendliche. Insgesamt kann die Gemeindefeuerwehr zum Ende vergangenen Jahres 178 Mitglieder vorweisen.

In die Ausstattung konnte im vergangenen Jahr ebenfalls investiert werden. Dafür standen den Wehren nach Angaben des Wehrleiters insgesamt rund 110 000 Euro zur Verfügung. Davon seien unter anderem neue Schutzkleidung und ein Sprungkissen angeschafft worden. Letzteres ermöglicht Sprünge aus bis zu 16 Metern, was dem vierten oder fünften Stockwerk eines Wohnhauses entspricht.

Als Anerkennung für die Arbeit der Feuerwehrleute, hat der Gemeinderat am Montag eine höhere Aufwandsentschädigung beschlossen. (SZ/bb)

Quelle: https://www.saechsische.de/mehr-einsaetze-fuer-die-feuerwehr-5033103.html [Stand: 09.02.2019)

Zwei Kameraden der FFW Medingen absolvieren den Lehrgang ABC-Einsatz Teil 2 an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule

 


Säure-Alarm in der Schwimmhalle - Einsatz vom 19.10.2018

Das Bautzener Röhrscheidtbad musste am Freitag evakuiert werden. Auslöser war eine undichte Leitung.Sicherheit geht vor: Nur mit Schutzkleidung durften die Einsatzkräfte die Bautzener Schwimmhalle am Freitagvormittag betreten. Sicherheit geht vor: Nur mit Schutzkleidung durften die Einsatzkräfte die Bautzener Schwimmhalle am Freitagvormittag betreten. So einen Vorfall habe er noch nicht erlebt. Uwe Rammer, Leiter der Bäderbetriebe, schüttelt mit dem Kopf. Wo sonst seine Gäste parken, stehen jetzt die Fahrzeuge der Feuerwehr. Männer in orangfarbenen Schutzanzügen, Kameraden mit Atemmasken, Polizisten – an diesem Freitagvormittag ist Rammer plötzlich umringt von Einsatzkräften. Das komplette Röhrscheidtbad haben sie schon mit einem rot-weißen Band abgesperrt. Von einer ausgetretenen Chemikalie ist die Rede.

Dabei hatte der Tag für Uwe Rammer normal begonnen. Um zehn Uhr kamen die ersten Badegäste. Da gerade noch Herbstferien sind und die Schulklassen fehlen, sah es für den Schwimmhallenchef nach einem ruhigen Freitag aus. Doch als Rammer die Kellerräume des Gebäudes betrat, um nach der Technik zu sehen, bemerkte er einen seltsamen Geruch. Sofort hatte er eine Vermutung. „Durch eine undichte Leitung war offenbar Schwefelsäure ausgetreten“, erklärt er. Die Chemikalie kommt bei der Badewassertechnik zum Einsatz, um den pH-Wert des Wassers zu senken. Weil aber das Einatmen der Säure gesundheitsschädigend ist, entschied sich Rammer dafür, das Bad schnell zu evakuieren. Etwa 20 bis 25 Gäste wurden bereits gegen 10.15 Uhr aufgefordert, das Gebäude am Gesundbrunnenring zu verlassen. „Das lief alles sehr vernünftig ab“, sagt der Chef der Schwimmhalle. Immer wieder betont er, dass für die Badbesucher zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr bestand, da lediglich die Kellerräume betroffen waren.Wann das Schwimmbad wieder für die Besucher geöffnet werden kann? Uwe Rammer schaut fragend zu den Feuerwehrleuten hinüber. „Ich hoffe bald. Vielleicht schon heute Abend“, sagt er dann. Einer, der diese Frage besser beantworten kann, steht neben ihm. Markus Bergander, Chef der Bautzener Feuerwehr, hat sich ein erstes Bild von der Situation gemacht. Mehr als 50 Einsatzkräfte muss er koordinieren. Viele Fragen gilt es noch zu klären. So müssen die Kameraden herausfinden, wie viel Säure überhaupt ausgetreten ist. Aufwendig wird der Einsatz vorbereitet. Die Feuerwehr baut zunächst Zelte auf. Die benötigen die Kameraden für die Dekontamination. Nur in Schutzanzügen und mit Atemschutzmasken ausgestattet können sie das Gebäude überhaupt betreten. Kommen die Einsatzkräfte aus der Schwimmhalle heraus, werden ihre Anzüge in den Zelten direkt gereinigt.

Ein Aufwand, der sich lohnt. Am Ende gelingt es den Einsatzkräften, mit einem Chemikalienbinder, die Säure aufzunehmen. Anschließend belüften die Kameraden die Kellerräume. Lange dauert das nicht. Bereits gegen 15 Uhr rücken die Einsatzkräfte wieder ab. Und Uwe Rammer? Der kann zum zweiten Mal an diesem Tag die Türen der Schwimmhalle öffnen.

Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/bilder-vom-einsatz-am-roehrscheidtbad-g21129.html?PictureIndex=0&StoryId=4035374 (21.10.18)


Kameraden/innen gewinnen den 3. Platz

Einige Kameraden/innen nahmen am 30.09.2018 wieder an der Feuerwehr-Rallye der Freiwilligen Feuerwehr Ottendorf-Okrilla teil. Dabei mussten in verschiedenen Orten anderer Feuerwehren (Weixdorf, Königsbrück, Lomnitz, ...) Teamaufgaben an Stationen bewältigt werden. Das hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht, unsere Teamarbeit wurde gestärkt und dabei kam auch noch ein wohl verdienter 3. Platz raus!

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

   

                                                          

       

 


Zwei Kamerden/innen der FFW Medingen absolvieren den Lehrgang zum ABC-Einsatz Teil 1 an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule

 


Das war unser Tag der offenen Tür….

Am 26.08.2018 fand in unserer Feuerwehr nach einigen Jahren mal wieder ein Tag der offenen Tür statt. An vielen Stationen konnten die Besucher sehen, was wir in unserer Feuerwehr so machen, welche Ausstattung wir haben und wie wir mit verschiedensten Gerätschaften arbeiten. Aufgebaut war eine Erste-Hilfe Station, an der z.B. eine Reanimation an einer Puppe geübt werden konnte. Außerdem war ein Dekontaminationsplatz mit einer Dusche aufgebaut, welcher durch die Gerätschaften des Gerätewagen Logistik hergerichtet werden kann und vor allem für Chemikalienunfälle benötigt wird. Auch unser Löschgruppenfahrzeug stand für alle Interessenten zur Besichtigung bereit. An weiteren Station, betreut durch die Jugendfeuerwehr, konnten z.B. Knoten und Zielspritzen geübt werden.

Auch für die leibliche Versorgung war durch Kaffee und Kuchen, verschiedene Getränke und Grillgut gesorgt.

Höhepunkt unseres Tages der offenen Tür war die Schauvorführungen der Jugendfeuerwehr und der aktiven Wehr. Bei einem Löschangriff mit verletzten Personen zeigten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ihr Wissen und Können unter anderem bei der Ersten Hilfe. Die Kameraden führten einen Einsatz von der Alarmierung bis zum Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort vor, mit Türnotöffnung und Reanimation. Kommentiert wurden die Übungen von unserem Wehrleiter.

Wir freuten uns über das große Interesse an unserer ehrenamtlichen Arbeit und hoffen nun, dass sich auch in Zukunft Personen finden, die uns unterstützen möchten und teilhaben wollen. Egal, ob „Quereinsteiger“, Mitglied der Jugendfeuerwehr, Vereinsmitglied oder Sponsor, wir freuen uns über jede Unterstützung!

Was wäre wohl, wenn es uns nicht gäbe?! 

Werde auch du Teil unseres Teams!


Bitte beachten Sie die aktuellen WALDBRANDWARNSTUFEN!!

Die aktuelle Waldbrandwarnstufe erfahren Sie unter: http://www.mais.de/php/sachsenforst.php

Bedeutung der Waldbrandwarnstufen:

Alle Verbote und einschränkenden Bestimmungen einer Stufe gelten automatisch auch für die höheren Stufen.


Stufe 1 - keine Gefahr

Stufe 2 - geringe Gefahr

  • Arbeiten im Wald sind mindestens zwei Tage zuvor beim zuständigen Revierförster anzumelden.
  • Die Durchfahrt für Waldbesitzer und Jäger für durchzuführende Arbeiten ist gestattet.
  • Schweißarbeiten sind nur mit Genehmigung und unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen durchführbar.
  • Es dürfen keine Sprengarbeiten durchgeführt werden.
  • Es dürfen keine chlorhaltigen oder brennbaren Flüssigkeiten ausgebracht werden.
  • Für das Verbrennen von Sägeabfall und Reisig ist eine Genehmigung erforderlich.


Stufe 3 - mittlere Gefahr

  • Sägeabfälle und Reisig dürfen nicht mehr verbrannt werden. Etwaige Genehmigungen entfallen.


Stufe 4 - hohe Gefahr

  • Schweißarbeiten sind generell verboten. Ausnahmen gelten nur für Bahngleise und den Bahnbetrieb.
  • Öffentliche Wege und Straßen, die durch Wälder führen, dürfen nicht verlassen werden.
  • Parkplätze in Wäldern und ähnliches können für Besucher gesperrt werden.


Stufe 5 - sehr hohe Gefahr

  • Das Betreten des Waldes ist verboten. Ausnahmen gelten für Forstdienstmitarbeiter und Waldbesitzer, die notwendige Arbeiten durchführen.
  • Das Parken an Waldparkplätzen ist verboten. Die zuständige Verwaltungsbehörde hat für eine Kennzeichnung zu sorgen.

Bitte beachten: Ab Stufe 4 verlieren alle Lagerfeuergenehmigungen ihre Gültigkeit!

 

Auch zu solchen Einsätzen wird die Feuerwehr gerufen...